Entstehung

DeppeHGIn den Jahren 1968/1969 beginnen Horst und Gertrud Deppe in ihrer Wohnung in Weinstadt-Endersbach eine freie Jugendarbeit mit Gebetskreis und Bibelabenden. Die so entstandene Jugendarbeit wird schnell größer. Da inzwischen auch junge Familien kommen, wird in den Jahren 1972/1973 mit einer Jungschar- und Kinderstundenarbeit begonnen und später mit einem Erwachsenenkreis. Geistlich aufgebaut wird die Bewegung in den ersten zehn Jahren auf dem pietistischen Hintergrund von Horst und Gertrud, außerdem durch Erfahrungen mit dem Heiligen Geist (Geistesgaben, Heilungen …) und der Praxis der Erwachsenentaufe.Aufgrund der freundschaftlichen Verbindungen und aus organisatorischen Gründen schließt sich die Arbeit in Weinstadt am 1. April 1978 zunächst an JMS (Jugend-, Missions- und Sozialwerk) Altensteig an.
Jugendhaus1978 kann eine alte Fabrikhalle in Endersbach gekauft und der dazugehörende Grund und Boden gepachtet werden. Die Halle wird in ein „Jugendhaus“ umgebaut und durch die Gnade Gottes können immer mehr Menschen mit der Botschaft von Jesus erreicht werden.
Die bestehenden Gruppen für Kinder, Jugend und Erwachsene vergrößern sich und werden weiter ausgebaut. Es entstehen neue Bereiche wie Chor und Frauentreffen. Gastredner aus dem In- und Ausland, mit unterschiedlicher Prägung tragen wesentlich zur geistlichen Entwicklung bei.
An Ostern 1985 findet der erste gemeinsame Gottesdienst am Sonntagmorgen statt.
Im September 1988 kann das gesamte Gelände in Weinstadt-Endersbach, Bahnhofstr. 36 – 38, gekauft werden.

Aufgrund der entstandenen Größe und Vielfältigkeit der Arbeit wird im Februar 1989 JMS Weinstadt als eigenständiger Verein gegründet. Der Verein wird vom Finanzamt Waiblingen als gemeinnützig anerkannt und wird ausschließlich durch Spenden getragen.
Im Februar 1991 erhält die Gemeinde von JMS Weinstadt den Namen “MISSIONSGEMEINDE”, um unserem Anliegen, Menschen in unserer Zeit mit dem Evangelium von Jesus zu erreichen, Ausdruck zu verleihen.

AussenseiteGrSaal1994 wird auf dem gekauften Gelände mit dem Bau des neuen Gemeindezentrums begonnen und nach nur 15-monatiger Bauzeit im September 1995 der erste Bauabschnitt eingeweiht. Dadurch kann die Gemeindearbeit (Angebote für alle Altersgruppen) weiter ausgebaut werden.
Im April 1998 wird die gesamte Fertigstellung des Gemeindezentrums mit verschiedenen Versammlungsräumen inklusive eines Bistros sowie drei Wohnungen gefeiert.

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